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Wissenssicherung mit KI: die KI fragt, der Mensch gibt frei

Viele Unternehmen beginnen mit dem Satz „Wir brauchen einen KI-Chatbot". Die vorgelagerte Frage lautet: Welches Wissen soll die KI eigentlich kennen — und ist es zuverlässig genug?

Ergebnis in 14 Tagen

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Wo KI bei der Wissenssicherung wirklich hilft

Klassische Wissenssicherung bindet Berater*innen und Wissensträger über Tage; was am Ende dokumentiert ist, hängt davon ab, was mitgeschrieben und verstanden wurde. Eine KI-geführte Interviewerin ist sofort verfügbar, fragt konsistent nach derselben Methodik und hält jedes Wort fest. Sie wird nicht müde, überhört nichts und kann an einer Aussage aus der ersten Stunde in der dritten wieder anknüpfen.

Was die KI nicht entscheidet

Was gilt, entscheidet der Mensch. Vor der Freigabe spiegelt das System jede Interpretation zurück; Korrekturen der Wissensträgerin oder des Wissensträgers ersetzen die KI-Fassung — Human in the Loop. In den Wissensspiegel gelangt ausschließlich Freigegebenes, und jede Erkenntnis lässt sich bis zum Originalzitat zurückverfolgen. Das unterscheidet gesichertes Wissen von einer KI-Zusammenfassung.

Kein Chatbot, sondern ein Gespräch

Die Interviews werden gesprochen, nicht getippt. Kein einzelner Chatbot arbeitet eine Liste ab — mehrere Rollen führen das Gespräch gemeinsam: Eine formalisiert, eine öffnet, eine prüft, eine versteht. Für die Person fühlt es sich an wie ein aufmerksames Fachgespräch.

Vom gesicherten Wissen zur eigenen KI

Der Weg zu einer verlässlichen Unternehmens-KI führt über verlässliches Wissen: erschließen, validieren, strukturieren, durch weitere Perspektiven belastbarer machen, aktuell halten. Jeder Wissensspiegel ist maschinenlesbar aufgebaut und bis zum Wortlaut belegt — die Grundlage für interne Assistenten, die mit dem Wissen Ihres Unternehmens arbeiten statt mit Vermutungen. Die Entscheidung bleibt auch dort beim Menschen.

Datenschutz

Die Inhalte eines Interviews gehören zu den sensibelsten Informationen eines Unternehmens. Wie wir damit umgehen, steht offen in unserer Datenschutzerklärung; Fragen dazu beantworten wir gern persönlich.

Was es kostet

Die Ersterfassung kostet ab 800 € netto pro Wissensträger*in; das Ergebnis liegt erfahrungsgemäß 14 Tage nach dem Onboarding vor.

Wissen ist Gold. Wir sichern es.

Schreiben Sie uns, um wen es geht — Ihre Nachricht landet direkt bei Marc Bergmann und Simon Didszuweit. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.

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