Vier Interviewer-Rollen, ein Gespräch: wie aus einer beiläufigen Bemerkung eine belegte, vom Menschen freigegebene Regel wird — Schritt für Schritt am Beispiel.
Was es an Zeit kostet: der 14-Tage-Ablauf Schritt für Schritt
Mehrere KI-Interviewer-Perspektiven führen das Gespräch: würdigend, neugierig, urteilsfrei. Der Wissensträger antwortet per Tastatur oder Sprache, zieht Dokumente einfach in den Chat — und bestimmt jederzeit das Tempo.
Jede Aussage bleibt bis zum Wortlaut nachvollziehbar. Ein mehrstufiges Prüfverfahren kontrolliert die Qualität jeder Frage und jedes Bausteins — die letzte Instanz ist immer der Mensch, der freigibt.
Klicken Sie auf eine Rolle und lesen Sie, welches Wissen dort im Kopf steckt — und wie eine Geschäftsführung darüber spricht.
„In 14 Monaten geht unser bester Mann — und mit ihm fast drei Jahrzehnte Erfahrung. Ich muss mir eingestehen: Ich war immer so arbeitsgetrieben, dass ich mir für die Sicherung dieses Wissens nie die Zeit genommen habe."
Hier arbeitet keine kalte KI, sondern ein Chor aus Agenten — fein orchestriert stellt er Ihnen genau die richtigen Fragen, damit Sie Ihren persönlichen Wissensschatz mühelos heben können.
Kein einzelner Chatbot arbeitet eine Liste ab — mehrere Rollen führen das Gespräch gemeinsam. Wie dynamisch das ist, zeigt ein einziger Gesprächsmoment aus dem Demo-Szenario:
Von links: der Promoter, der Kommissar, der Tiefenpsychologe, der Wissensingenieur.
Die Namen beschreiben Frage-Arten, keine Berufe. Der Tiefenpsychologe fragt nach dem Warum hinter einer Entscheidung.
Einer formalisiert. Einer öffnet. Einer prüft. Einer versteht.
Die Vertriebsleitung beschreibt beiläufig, dass sie Rabatte nicht nach Auftragsgröße vergibt, sondern nach Kundenbeziehung. Eine typische Bauchentscheidung nach 28 Berufsjahren — wertvoll, aber in dieser Form weder dokumentierbar noch übergebbar. Vier Rollen, vier Wege, daraus gesichertes Wissen zu machen:
„Bei einem langjährigen Stammkunden bin ich beim Preis großzügiger — das habe ich im Gefühl."
Das Interview läuft im Browser — ohne Installation. Der Wissensträger erzählt, wie er spricht: einfach einsprechen statt mühsam tippen. Und behält trotzdem jedes Wort in der Hand.
Antworten werden einfach eingesprochen — die KI transkribiert sofort. Keine wertvolle Zeit geht dafür verloren, Erfahrung mühsam in die Tastatur zu übertragen.
Das Transkript erscheint editierbar im Eingabefeld: kurz prüfen, korrigieren, dann erst senden. Nichts geht ins Interview, was der Wissensträger nicht so gesagt haben will.
Checklisten, Kalkulationen, Prozessbeschreibungen: per Drag-and-drop oder Büroklammer direkt in den Chat — die Interviewer beziehen sich sofort darauf. Gängige Formate von PDF bis Excel werden gelesen.
Wir vermenschlichen nicht — wir personalisieren und kontextualisieren mit KI.
KI-Ergebnisse sind jederzeit transparent, können noch während des Interviews korrigiert oder ergänzt werden — und keine Information geht ohne Freigabe der Person in den Wissensspiegel.
Zwei unabhängige KI-Prüfer bewerten jede Auswertung getrennt, ein dritter entscheidet bei Abweichung. Die Logik ist einfach: Ein Baustein besteht die Prüfung — oder er geht zurück in die Nachbesserung. Freigegeben wird nur, was besteht. Die vier Prüfkriterien, Ergebnis aus dem Demo-Szenario:
Zahlen aus dem Demo-Szenario, keine Messwerte aus Kundenprojekten
Vor der Freigabe spiegelt das System jede Interpretation zurück. Korrekturen des Wissensträgers bzw. der Mitarbeiter*in ersetzen die KI-Fassung — lückenlos dokumentiert. Beispiel aus dem Demo-Szenario:
Im Demo-Szenario führte der Member-Check zu 4 Präzisierungen und 1 Streichung — jede Änderung ist im Wissensspiegel nachvollziehbar.
„Ich dachte, das wird ein Abfrage-Marathon. Stattdessen hat mir zum ersten Mal jemand die richtigen Fragen zu meiner Arbeit gestellt. Und nichts ging raus, was ich nicht selbst freigegeben habe."
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