Wenn Ihre Schlüsselperson geht, bleibt ihr Erfahrungswissen im Haus: geordnet, von ihr selbst freigegeben und zum Nachlesen für die Nachfolge.
Eine Person. Drei Gespräche. Ein fester Preis. KI-geführt · ab 800 € netto · Ergebnis in 14 Tagen
Drei KI-geführte Gespräche mit einer Person, danach liegt ein von ihr freigegebener Wissensspiegel vor. Ihre Nachfolge kann nachlesen, warum so entschieden wird, wann die Ausnahme gilt und wen man anruft.
Tippen Sie auf die Lage, die Ihrer am nächsten kommt. Darunter erscheint Ihr erster Schritt.
Fünf kurze Fragen führen zu Ihrem Wissensthema und zum nächsten Schritt. Die Empfehlung greift jede Ihrer Angaben auf. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser.
Das Interview ist die Methode. Sie bekommen den Wissensspiegel: das geordnete, von der Person freigegebene Bild ihres Erfahrungswissens — warum so entschieden wird, wann die Ausnahme gilt, wen man anruft.
Es gibt immer ein Paket: Fünf Ergebnisse gehören fest dazu, auch die Wissensdatei. Den Wissensbot richten wir auf Nachfrage als Zusatz ein.
Wissen erschließen — KI-geführt, im Gespräch.
Wissen strukturieren — nachvollziehbar bis zur einzelnen Aussage.
Der Mensch prüft und gibt frei.
Weitere Sichtweisen machen Wissen belastbarer.
Folgeinterviews halten Wissen aktuell.
Für den Einstieg mit einer Person genügt Stufe 1. Alles Weitere entscheiden Sie später.
Drei Gespräche mit einer Person, von ihr freigegeben, in 14 Tagen.
ab 800 € nettoWeitere Gespräche dort, wo der Spiegel Lücken zeigt — am echten Fall.
nach Bedarf, aufbauend auf dem ersten SpiegelMehrere Wissensträger*innen zum selben Thema, mit Abgleich der Perspektiven.
fünf Personen 3.800 € netto · Staffel bis 20 PersonenDerselbe Spiegel, in festen Abständen erneuert: Was gilt noch, was ist neu?
Rhythmus legen wir gemeinsam festEine Person hat eine Aussage gemacht.
Die Person hat die Aussage geprüft und freigegeben.
Weitere Perspektiven bestätigen, ergänzen oder korrigieren sie.
Sie wurde in einem festgelegten Zeitraum erneut überprüft.
Sie starten den Prozess und geben ihn dann ab. Die KI führt die Interviews, wir halten die Termine nach und melden uns, wenn etwas hakt. Sie erfahren in jedem Schritt, wo wir stehen — eingreifen müssen Sie nicht.
öffnetprüftverstehtformalisiert
„Beim Rabatt gehe ich nach Bauchgefühl — Stammkunden bekommen mehr.“
Freigegebene Fassung: Der Rabatt folgt der Kundenbindung in drei definierten Stufen — Neukunde, Bestandskunde, Schlüsselkunde.
Fünf Punkte, die Geschäftsleitung, Betriebsrat und Datenschutz zuerst wissen wollen. Alle Zusagen im Wortlaut stehen auf der Seite „Daten & Sicherheit“ und im Datenschutz-Dossier.
Die befragte Person sieht ihre Ergebnisse vor jeder Weiterverwendung und kann einzelne Inhalte streichen.
Auswertungen belegen ihre Aussagen mit dem wörtlichen Originalzitat.
Niemand muss teilnehmen.
Wir beschreiben Wissen, Prozesse, Rollen und Organisation — nie den Wert, die Leistung oder das Verhalten einer Person. Auch das persönliche Feedback ist keine Beurteilung: Es würdigt den Wissensbeitrag und enthält nur, was die befragte Person freigegeben hat.
Derzeit Anthropic, OpenAI, Mistral und Google; ein Teil der Anbieter sitzt in den USA.
Die Umwandlung von Sprache in Text übernimmt OpenAI; der Ton geht dafür beim Einsprechen an OpenAI. Dauerhaft gespeichert wird auf Servern in Deutschland. In Vorbereitung: Alle KI-Modelle, die Gesprächsinhalte verarbeiten, laufen über Microsoft Azure in Rechenzentren der EU; Anthropic folgt, sobald dort verfügbar. Die Websuche zu öffentlichen Firmeninformationen (Google) erhält nur Firmenname und Website-Adresse, keine Gesprächsinhalte.
Rechtsgrundlage, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Betriebsrat klären wir mit Ihnen vor dem ersten Gespräch. Das Muster einer Betriebsvereinbarung und den Auftragsverarbeitungsvertrag senden wir Ihnen auf Anfrage vorab zu.
Quelle: Datenschutz-Dossier von firmenwissen.ai, Stand 05.10.2026.
Sie brauchen kein Projekt. Sie starten mit einer Person: drei Gespräche, ein fester Preis. Klassische Wissenssicherung bindet Ihre besten Leute tage- bis wochenlang in Interview-Marathons — und was am Ende dokumentiert ist, hängt davon ab, was mitgeschrieben und verstanden wurde. Wir haben beides neu gedacht: die Erhebung und ihre Aufbereitung.
Warum strukturiert — und warum mit Nachfragen? Erfahrungswissen lässt sich kaum direkt abfragen; es zeigt sich in konkreten Fällen. Darauf baut die Forschung zur Wissenserhebung seit Jahrzehnten.
KI-Illustration
KI-IllustrationQuellen: Forschung zur Wissenserhebung (Knowledge Elicitation): von der Critical Incident Technique (Flanagan 1954) über die Critical Decision Method (Klein, Calderwood & MacGregor 1989) bis zur Cognitive Task Analysis (Crandall, Klein & Hoffman 2006); Methodenüberblicke bei Cooke 1994 und Hoffman et al. 1995. Nebenbeleg aus der Personalauswahl: Dort erreichen strukturierte Interviews eine Validität von 0,42 gegenüber 0,19 bei unstrukturierten (Sackett et al. 2022, Journal of Applied Psychology 107(11)) — das betrifft Eignungsprognosen, nicht die Wissenserhebung selbst.
So agil wie ein Berater. So konsistent und strukturiert wie ein KI-System. Und auf jede Person zugeschnitten.
firmenwissen.ai schafft die Grundlage für den Wissenstransfer — strukturiert, belegt und bis zur einzelnen Aussage nachvollziehbar.
Wir skalieren die Qualität, nicht den Preis.
Fest heißt: Sie kennen Ihren Preis, bevor Sie starten. Danach ändert er sich nicht. „Ab“ heißt: Ist das Wissensgebiet ungewöhnlich umfangreich, liegt der Preis höher. Auch dann nennen wir ihn vor dem Start, und Sie entscheiden, ob Sie beginnen.
Ab fünf Personen sinkt der Preis je Person. Was mit jeder weiteren Person und jedem weiteren Jahr wächst, ist der Wert des gesicherten Wissens.
| Ersterfassung | Rabatt | pro Kopf | Preis netto |
|---|---|---|---|
| 1 Wissensträger*in | — | 800 € | Jetzt kostenfrei testen.800 € |
| 5 Wissensträger*innen | 5 % | 760 € | 3.800 € |
| 10 Wissensträger*innen | 10 % | 720 € | 7.200 € |
| 20 Wissensträger*innen | 15 % | 680 € | 13.600 € |
Zusatz auf Nachfrage: der Wissensbot.
Alle Beträge netto zzgl. USt. Hängt das Wissen an einem besonders tiefen Kernprozess, nennen wir den Preis vorab. Die 14 Tage zählen ab dem Onboarding. Sie setzen voraus, dass die drei Gespräche in diesem Zeitraum stattfinden; das hängt vom Kalender der befragten Person ab.
„Wir haben mit einer einzigen Schlüsselposition angefangen. Drei Gespräche — dann stand der erste Wissensspiegel. Niemand ist dafür wochenlang ausgefallen, und wir wussten sofort, wie es weitergeht."
Wir suchen Pionier-Unternehmen, die firmenwissen.ai mit einer Person kostenfrei testen. Gemeint sind Geschäftsführer*innen, die Wissenssicherung jetzt anpacken wollen, und erfahrene Mitarbeiter*innen, die Lust haben, ihr eigenes Wissen ganz neu zu reflektieren.
Die ersten Testläufe im eigenen Haus sind abgeschlossen — jetzt machen wir das Verfahren mit Pionier-Unternehmen marktreif. Deshalb ist der Test kostenfrei.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
Jetzt aber!
Sie bekommen: drei Gespräche mit einer Person und den vollständigen, freigegebenen Wissensspiegel samt Wissensdatei (CSV).
Sie zahlen: nichts.
Ihre Gegenleistung: ehrliches Feedback und eine Referenz. Was in der Referenz steht, legen wir vor dem ersten Gespräch gemeinsam fest. Veröffentlicht wird nur, was freigegeben ist.
Danach: Sie entscheiden frei, ob es weitergeht.
„Ich dachte, das wird ein Abfrage-Marathon. Stattdessen hat mir zum ersten Mal jemand die richtigen Fragen zu meiner Arbeit gestellt. Und nichts ging raus, was ich nicht selbst freigegeben habe."
Jede Stufe ist ein Angebot, keine Voraussetzung.
Sie beginnen mit einer Person. Jeder Schritt führt näher an den echten Fall — und nach jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Drei Gespräche mit einer Person machen sichtbar, was nur in ihrem Kopf steckt. Das ist der Einstieg.
Die Interviewer fragen nach konkreten Momenten, nicht nach Regeln aus dem Gedächtnis.
Weitere Gespräche dort, wo noch Lücken sind. Sie entscheiden, welche Themen das sind.
Der Vorgang liegt auf dem Tisch: echte Fälle, Dokumente und Beispiele aus dem Alltag.
Weitere Personen zum selben Thema zeigen, was übereinstimmt und was nicht. Aus Einzelsicht wird ein abgeglichenes Bild.
Kolleginnen und Kollegen prüfen kurz: Stimmt das so? Wo läuft es bei euch anders?
Mit jedem weiteren Wissensspiegel soll der Überblick wachsen: Wo hängt Wissen an einer einzigen Person, wo ist es veraltet, wo widersprechen sich Sichtweisen? Heute liefern wir den einzelnen Wissensspiegel. Der Überblick über die Organisation ist unser Ausblick.
Ausblick: je Thema bestätigt, unterschiedlich oder blinder Fleck — mit Beleg aus den einzelnen Wissensspiegeln.
Entdecken ist die Ersterfassung, Vertiefen die Vertiefung, Verbinden das Mehrpersonen-Set. Die Fortschreibung hält jeden Spiegel aktuell. Steuern ist unser Ausblick.
Mehrere Teams, bei kleineren Unternehmen die ganze Firma: Jede Person erhält ihren eigenen Wissensspiegel. Der Abgleich zeigt, was sich bestätigt, wo Sichtweisen auseinandergehen und was bisher niemand gesehen hat.
Jede Aussage trägt ihren Zustand: erfasst, validiert, trianguliert, aktuell.
Triangulation — der Abgleich mehrerer Perspektiven auf dasselbe Thema. Bei BMB haben Geschäftsführung und Projektleitung Messeanalyse je einen Wissensspiegel: Fünf Aussagen bestätigen sich gegenseitig, drei Sichtweisen unterscheiden sich, drei blinde Flecken sieht erst der Abgleich — darunter eine fehlende Vertretungsregelung.
Ihr Wissensspiegel wächst in drei Richtungen — Tiefe, Breite und Zeit. In allen dreien steigt nicht die Datenmenge, sondern die Verlässlichkeit: Jede Aussage bleibt belegt, freigegeben und wird fortgeschrieben. So wächst aus dem ersten Wissensspiegel Wissenskapital.
Die Ersterfassung ist der aufwendigste Schritt. Vertiefung (Tiefe), weitere Personen (Breite) und Fortschreibung (Zeit) bauen darauf auf — der Spiegel wird nicht neu erzeugt, sondern fortgeschrieben: V1 2026, V2 2027, V3 2028.
Wir nehmen Einwände ernst, bevor sie ausgesprochen werden. Hier sind sechs davon — mit unserer Antwort und dem Beleg dazu.
Die KI ist kein Verhör, sondern ein zugewandtes Interview: Sie hört zu, fragt nach, urteilt nicht — und gerade das öffnet Menschen. Das Gespräch würdigt Lebensleistung, statt sie abzufragen.
Beleg: Studien zu KI-geführten Gesprächen (Merwin et al. 2025; Lucas et al. 2014) weisen darauf hin, dass Menschen gegenüber einem KI-Interviewer ähnlich offen sprechen und weniger Angst vor Bewertung haben. Das sind Befunde aus anderen Gesprächssituationen, keine Messung unserer Interviews.
Ins Ergebnis kommt nur, was die befragte Person freigegeben hat — Aussage für Aussage. Für Gespräch und Auswertung verarbeiten KI-Dienste die Eingaben, derzeit von Anthropic, OpenAI, Mistral und Google; ein Teil der Anbieter sitzt in den USA. In Vorbereitung: Alle KI-Modelle, die Gesprächsinhalte verarbeiten, laufen über Microsoft Azure in Rechenzentren der EU; Anthropic folgt, sobald dort verfügbar. Die Websuche zu öffentlichen Firmeninformationen (Google) erhält nur Firmenname und Website-Adresse, keine Gesprächsinhalte. Dauerhaft gespeichert wird auf Servern in Deutschland. Rechtsgrundlage, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Betriebsrat klären wir mit Ihnen vor dem ersten Gespräch.
Beleg: interner Pilot — jede Aussage wurde von der befragten Person einzeln freigegeben.
Datenschutz-Dossier als PDF ↓ — Datenorte, eingesetzte KI-Anbieter mit Übermittlungsgrundlage, EU-AI-Act-Einordnung und Betriebsrat-Themen auf vier Seiten. Gemacht für Geschäftsleitung, Datenschutz und Betriebsrat.
Doch — mit Methode. Erfahrungswissen zeigt sich in konkreten Fällen; strukturierte, fallbezogene Interviews mit gezielten Nachfragen sind dafür ein seit Jahrzehnten erprobtes Werkzeug der Forschung zur Wissenserhebung. Deshalb fragen mehrere KI-Interviewer-Rollen nach dem echten Fall und haken nach, wo es tief wird. Anschließend ordnen wir das Gespräch in belegte Struktur: Karte für Karte, Baustein für Baustein, bis zum Wortlaut nachvollziehbar.
Beleg: Forschung zur Wissenserhebung (Knowledge Elicitation) — Critical Incident Technique, Critical Decision Method, Cognitive Task Analysis; Quellen im Methodenvergleich weiter oben.
Wissen entsteht im Tun und im Austausch — Einarbeitung, Übergaben und Communities ersetzen wir nicht. Wir ergänzen sie für den Moment, in dem sie wegfallen: wenn die erfahrene Person geht. Und wir holen nicht das Handwerk an der Station ab, sondern das Erfahrungswissen dahinter — warum so entschieden wird, wann die Ausnahme gilt, wen man anruft.
Damit daraus keine geglättete Erzählung wird, fragen die Interviewer nach konkreten Fällen statt nach Regeln aus dem Gedächtnis. Jede Aussage behält ihr Originalzitat, die Person hat sie selbst freigegeben, weitere Wissensträger*innen zum selben Thema zeigen, wo es bei ihnen anders läuft — und der Wissensspiegel wird fortgeschrieben, statt einmal abgelegt zu werden.
Beleg: fallbezogene Befragung nach der Forschung zur Wissenserhebung (Critical Incident Technique, Critical Decision Method) · Produktprinzip von firmenwissen.ai — Originalzitat und Freigabe je Aussage.
Ins Ergebnis kommt nur, was der Mensch gesagt und freigegeben hat. Jeder Baustein im Wissensspiegel bleibt bis zum Originaltranskript nachvollziehbar, und jedes Zitat wird gegen den Wortlaut geprüft, bevor der Mensch freigibt.
Beleg: Produktarchitektur von firmenwissen.ai — Rückverfolgbarkeit bis zum Transkript, mehrstufige Qualitätsprüfung, menschliche Freigabe als letzte Instanz.
Genau deshalb gibt es firmenwissen.ai: Klassische Wissenssicherung findet oft gar nicht statt, weil sie zu teuer ist. Drei KI-geführte Gespräche à ca. 90 Minuten je Wissensträger statt vieler Beratertage — der Aufwand skaliert nicht mit Tagessätzen. Der Preis je Person steht fest, bevor Sie starten.
Beleg: eigene Marktbeobachtung — der Methodenvergleich steht im Abschnitt „Unser Ansatz“.
Interner Pilot im eigenen Haus, kein Kundenprojekt: Jede Aussage wurde von der befragten Person einzeln freigegeben. Kundenstimmen gibt es noch nicht. Deshalb suchen wir Pionier-Unternehmen.
Ihre Nachricht landet direkt bei Marc Bergmann und Simon Didszuweit — persönlich, keine Tickets, ohne Umwege.
Mittelstraße 23 · 40721 Hilden
Telefon: +49 2103 255 9880
E-Mail: kontakt@firmenwissen.ai
Wählen Sie im Formular einfach das Anliegen „Kostenfrei testen" — mehr braucht es nicht. Alles Weitere klären wir gemeinsam im ersten kurzen Videocall.